Samstag, 31. Januar 2009

Männerrunde

Die letzten Wochen waren bei mir leider weniger von Freizeit und Feiern geprägt, als mehr von Arbeiten und Schlafen. Heute ist der letzte Tag, bevor morgen der Client den Car Park übernimmt. Wir sind mit unseren Arbeiten im Großen und Ganzen fertiggeworden, aber leider können wir den Car Park nicht vollständig fertigstellen, da die Ventilatoren für die Belüftung nicht angekommen sind. Aus irgendwelchen Gründen ist das Schiff in Fujairah angelandet und dort darf leider der Container mit unseren Ventilatoren nicht gelöscht werden. Nun dauert es nochmal 3-4 Tage, bis das Schiff von Fujairah (Luftlinie knapp 100km östlich von Dubai, auf der anderen Seite des "Horns") nach Dubai gefahren ist und dort dann unseren Container ablädt. 

Jetzt sind alle etwas Niedergeschlagen, da wir den Fertigstellungstermin nicht halten konnten. Dazu kommt noch, dass unser Weg zum Hotel beschädigt wurde, da die Reinigungsfirma des Aviation Clubs mit einem Manlift drübergefahren ist. Darüberhinaus sind noch etliche kleinere Arbeiten zu erledigen, gestern waren zwar 50 Leute hier um das zu tun, aber als ich mit dem PM heut morgen durchgelaufen bin, haben wir keine großartige Veränderung festgestellt. Heute ist also irgendwie ein schwarzer Tag für den Car Park.

Nachdem die Julia uns heute Morgen verlassen hat, sind wir jetzt eine nette Männerrunde hier. Gestern haben wir noch im Waxy’s, einem English Pub, ein bisschen ihren Abschied gefeiert und uns mit englischem Buffet den Bauch vollgeschlagen. Im Internet steht über das Waxy’s: 

“A sticky floor and soundtrack of youthful embarrassment signals your arrival in one of Dubai’s most rambunctious pubs. Cheap drinks, cheap food and cheaper women are the order of the day. The heaving mass of slurring expats are here for only one thing, well that and the killer pork sausages, served with a heavy dose of long-forgotten reality. “

Kurz, englische Männer sind dort auf der Suche nach billigen Getränken, billigem Essen und noch billigeren Frauen. Was auch vollkommen stimmt, uns ist gestern aufgefallen, dass die englischen Frauen wie Tannenbäume aussehen, schmal am Hals und dann ausufernd… Naja nicht so sehr der Ort, den man von Dubai in Erinnerung behalten möchte.

Der Brüller gestern war, dass ich meine Kamera um ein Haar verloren hätte. Ich habe der Julia meine Jacke gegeben, damit sie sie um ihre Handtasche hängt, damit ich se nicht heben muss. Nachdem Julia Getränke holen war, sagt sie zu uns: „Ich bin so verdammt ehrlich, ich hab ne Kamera aufm Boden gefunden und se an der Bar abgegeben…“ Wir natürlich in Gelächter ausgebrochen und gemeint dass se doch blöd ist, ne Digicam bei der Bar abzugeben und nicht zu behalten. Ich hab dann zu ihr gemeint sie soll doch mal bitte in meiner Jackentasche nach meiner Cam schauen…Die war natürlich nicht mehr da… Ich also vor an die Bar, meine Cam verlangt. Alles spitze, nur der Akku war weg, muss irgendwie rausgefallen sein beim Sturz. Zum Glück gibt’s den Dragon Markt, da werd ich mir einen Neuen kaufen. Wenigsten hab ich die Kamera und meine Speicherkarte mit den Bildern wieder. 


tobi continued…….

Montag, 26. Januar 2009

Barclays Dubai Tennis Championship

Kleines Update:

Wie ich heute erfahren hab ist das hier kein kleines Tennisturnier, wie ich seither immer dachte, für das wir die Tiefgarage und den Aussenbereich herrichten, sondern das ist das Barclays Dubai Tennis Championship. Hier kommen jeweils von den  Herren 7 Spieler aus den Top10 und von den Damen alle Top10 Spielerinnen. Also Nadal, Federer, Djokovic, Frau Jankovic, die Williams Sisters, etc werden alle teilnehmen.

Schüttler und Kohlschreiber werden auch anwesend sein und das kein Steinwurf von mir entfernt. Das ist auf jeden Fall ein schöner Abschluss meines Dubai Abenteuers. 

Hab heut erfahren, dass ich ab Samstag wahrscheinlich mitm Formwork Engineer (Schalungsingenieur) die Baustelle unsicher machen darf und ihm bis zum Abschluss zur Hand gehen werde.

tobi continued....

Samstag, 17. Januar 2009

Dubai Marathon


Knapp was, aber er hat‘s nicht geschafft. Gestern war Dubai Marathon mit Haile Gebrselassie, der hier seinen eigenen Weltrekord über die 42,195km Distanz, der gerade bei 2:03:59 steht verbessern wollte.

Leider kam er in strömendem Regen in Dubai nach 02h 05min 29s ins Ziel. Ich war natürlich live vor Ort und hab ihm dabei von der Tribüne aus zugesehen, leider war diese nicht überdacht und es wurde vom Veranstalter auch nicht daran gedacht, dass es vielleicht regnen könnte. Nach 20 min im Regen war ich bis auf die Haut klatschnass.

Die vielen äthiopischen Fans hat das nicht gestört, die haben ihren Haile jedes Mal wenn er auf der Videowand zu sehen war mit Sprechchören und Gesängen angefeuert. Ein Bild wollte mir leider nicht gelingen, da der Haile wie ein Blitz über die Zielgerade gesaust ist.
Nach dem Marathon – ähm Daniel, ist der Haile schon im Ziel?- sind wir zum Frühstücken ins "More", ein echt gutes Café etwas versteckt im Gold & Diamond Park in der Nähe der Mall of the Emirates.


Danach wollten wir noch auf die Pferderennbahn, aber irgendwie bringt die uns kein Glück. Ich stand jetzt schon zum zweiten Mal vor dem Tor und wieder wurde das Rennen abgesagt. Das erste Mal weil der Scheich von Umm al-Qaiwain gestorben ist und gestern, weil der viele Regen die Bahn so aufgeweicht hat, dass ein Rennen nicht möglich war, da die Verletzungsgefahr für Tier und Reiter zu groß ist.

Da sich meine Arbeitszeiten jetzt von morgens 7 Uhr bis abends 17 Uhr geändert haben, war gestern nicht mehr viel los bei mir, bin recht zeitig ins Bett, da mein Fahrer nun morgens um sechs mich holen kommt.

Jetzt nutze ich mal die Gelegenheit um mich zu entschuldigen, ich hab ganz den Besuch von meinem Dad und der Diana Ende November-Anfang Dezember unterschlagen. Über die Woche gab‘s leider nicht viel zu schreiben, da es meinem Dad nach dem Genuss der landestypischen Küche ein paar Tage nicht so gut ging. Dafür hatte ich Gelegenheit in der Woche die 3 deutschen Restaurants in Dubai in Augenschein zu nehmen. ;-) Es hat mich echt gefreut, dass die Zwei da waren, auch wenn die Woche anders gelaufen ist, als sie geplant war. Dubai ist halt doch etwas anderes wie Stuttgart oder jede sonstige Großstadt in Deutschland.

Dafür hatten wir eine tolle Fahrt auf dem Dubai Creek im herrlichen Sonnenschein, einige 9 Euro Hefe und eine 18 Euro Maß. Ich glaub zwar, dass das das letzte Mal war, dass die zwei sich Dubai angesehen haben, aber vielleicht kann ich sie doch dafür begeistern in 10 Jahren nochmal hinzufliegen, damit sie einige Projekte, die jetzt noch laufen, im Fertigstadium sehen können…. Inschallah.....



tobi continued….

The Aviation Club Hotel

So, nach einer etwas längeren Pause gibt’s mal wieder ein Update. Wie schon berichtet bin ich jetzt auf einer neuen Baustelle. The Aviation Club Hotel, ein Hotelneubau (ca. 70 Mio. €) mit 8 Stockwerken.

Meine Aufgabe hier ist natürlich wieder von großer Wichtigkeit. Der Bauherr, also der Besitzer vom Aviation Club hat im Februar ein Tennisturnier im clubeigenen Stadion. Dafür braucht er genügend Parkplätze. Somit müssen wir, unteranderem ich, danach schauen, dass er einen Teil der Tiefgarage, 2 Geschosse, mit ca. 250 Stellplätzen Ende des Monats übernehmen und temporär nutzen kann. Das heißt der Rohbau muss soweit hergerichtet werden, damit er den Mindestanforderungen der Dubai Municipality entspricht, mit Sprinkler-, Feuermeldeanlage, Belüftung, Fahrbahnmarkierung, Notausgängen, Feuerschutztüren einfach alles. Dafür haben wir noch bis Ende des Monats Zeit. Es muss die gesamte Tiefgarage gefegt und per Hochdruckreiniger gesäubert werden, damit der Fahrbahnmarkierer seine Linien ziehen kann. Dazu kommen rund 150m x 3m Wand, die gemauert werden müssen, damit ein eigener Brandabschnitt für die vorläufige Nutzung hergestellt ist.


Im Groundfloor und Außenbereich gibt’s auch noch einiges zu tun, von dem Treppenhaus, das die Gäste benutzen muss ein eigener Korridor zum bestehenden Hotel eingerichtet und abgesperrt werden. Dazu brauchen wir auch noch eine vorläufige Zufahrt für die Tiefgarage und und und… Das sind jetzt die Hauptarbeiten, die noch bis Übernächste Woche zu erledigen sind. Dazu gibt’s noch etlichen Klein-Gruscht der gemacht werden muss und ach ja bevor ich‘s vergess, die Hauptbaustelle läuft natürlich ganz normal nebenher weiter. Zurzeit springen da tagsüber ca. 300 Labourer rum, da wimmelt‘s nur so von gelb-Helm Indern. ;-)


Mit den Geschichten, die ich da jeden Tag erleb, könnte ich Bücher füllen, manchmal fragt man sich echt ob die nichts denken beim Geschäft. Ein kleines Beispiel: Ein Entwässerungsschacht sollte gesäubert werden. Maße 2.0m x 0.5m x 2.0m (l x b x t) und ca. 30cm mit Wasser gefüllt.
Bevor man mit dem Reinigen anfangen konnte musste erst einmal das Wasser raus. Was macht der gemeine gelb-Helm Inder in der freien Wildbahn? Nimmt ein 5 Liter Eimer und fängt das schöpfen an. Bis dann der weiß-Helm Inder dazu kommt und meint er soll doch das Wasser in einen anderen Eimer um leeren, der dann wiederrum von einem weiteren gelb-Helm Inder zu einem Schacht getragen und entleert wird. Das hab ich (weiß-Helm Europäer)mir 10 min angeschaut und ihm dann geraten er soll doch die Pumpe, die keine 3m weg stand, da reinstellen und so den Schacht leeren. Nach 2min (incl. hinablassen, einstecken, ausstecken und heraufziehen) war‘s furztrocken….


Mit solchen Problemen muss sich ein Site Engineer hier auf Dubais Baustellen herumschlagen. Wat soll ich dazu noch sagen… Aber die Aufgabe ist interessant und zum Glück hab ich gleich Einblick in mehrere Bereiche und das wiederrum peppt meinen Praktikumsbericht schon wieder etwas auf.




tobi continued....

Donnerstag, 8. Januar 2009

Besuch von Steffi, Stefan und Thomas

Die Woche war recht stressig, da es so viel zu zeigen und zu erzählen gab. Hab mich total gefreut, Besuch aus der Heimat bekommen zu haben, vor allem über die Woche mit meiner Steffi und dass wir uns endlich nicht mehr über die Webcam unterhalten mussten.


Leider gab’s auch während der Woche, abgesehen vom Beinahe-Partyverbot an Silvester, eine kleine Enttäuschung, denn der Scheich von Umm al-Qaiwain meinte er muss die Welt gerade in dieser Woche verlassen. Vom Herrscher in Dubai wurden dann sofort 3 Tage Staatstrauer angeordnet und, natürlich, jegliche Party oder laute Musik verboten. Ich wusste bisher noch nicht, dass man im Rock Bottom ganz normal auf der Tanzfläche sitzen kann… ;-) Darüberhinaus wurden mehrere Radiosender gleichgeschaltet und übertrugen nur noch Koran Verse, andere spielten nur Klassik oder Panflötenmusik, normale Musik gab‘s nicht. Die TV Sender von Dubai übertrugen alle das gleiche Programm, ein Local, der vor dem Koran sitzt und irgendwas vor sich hin jammert. 3 Tage lang ging das so.



Naja, wir haben die Zeit halt für eine Bar-Tour genutzt, waren in Vu’s Bar in den Emirates Towers im 51. Stock, 309m über Dubai, in der Bar 44, im 44. Stock des Grosvenors House über Dubai Marina und in der Budda Bar. Mein Absoluter Favorit ist aber die Uptown Bar, im Jumeira Beach Hotel, die ich noch am letzten Abend mit der Steffi besucht habe. Im 24. Stock mit Terasse und einer richtig geilen Aussicht auf Dubai und links neben einem das riesige Burj al Arab. Einfach traumhaft.




Shopping stand auch auf unserer Liste, also haben wir die ganzen Shopping Malls abgeklappert, wobei die Marina Mall, trotz großer Werbung, außer 20 Shops leider noch nicht viel zu bieten hat.


Der lustigste Abend war zweifelsohne der mit der Dhow Dinner Cruise. Einer 2 stündigen nächtlichen Bootsfahrt, auf dem Dubai Creek. Das Essen war ganz okay, der Preisklasse entsprechend würd ich sagen. Hatten eine Tour für 140 AED p.P. gebucht (Es gab auch welche für 350 AED) und uns eigentlich auf ein Internationales Buffet gefreut. Die Internationalität bestand dann aber darin, dass es etwas arabisches, etwas Indisches und philippinische Nudeln gab. Nicht sehr ausgewogen also. Das Beste an der Tour waren die „Darbietungen“, die unter Abend-Show-Programm liefen. Zu sehen war ein kleinwüchsiger Mann, der sich in verschiedene Kostüme (Ringtänzer, kämpfende Männer) warf und zu arabischer Musik tanzte, ein Pferd, das sich ebenfalls zu den Klängen arabischer Musik bewegte und dabei versuchte den Gästen Kameras, oder Handys zu klauen und letztendlich ein Zauberer, der den Namen eigentlich nicht verdient hätte. Die Zaubertricks waren teilweise so schlecht, dass man gesehen hat, wie er den Ring/die Karte im Ärmel hat verschwinden lassen und sie später wie auf wundersame Weise wieder hervorgezaubert hat. Egal, die Menge hat trotzdem getobt und Julia musste sogar aktiv mit eingreifen, was uns natürlich veranlasst hat noch mehr zu toben. ;-)


So, damit ist eigentlich das Meiste erzählt, jetzt bin ich also wieder alleine, nachdem mein Besuch gestern Morgen wieder Richtung Deutschland abgehoben und hoffentlich gut gelandet ist. Ich vermiss sie jetzt schon ein wenig, aber es sind ja nur noch knappe 6 Wochen, also 41 Tage, bis ich wieder daheim bin.


Heute bin ich also auf meiner neuen Baustelle angekommen, Aviation Club Hotel (-> Bilder von Projekten und -> Webalbum). Darf endlich wieder Labourer antreiben.





tobi continued…

Silvester 2008 / 2009

Beinahe wäre unser Silvester ja ins Wasser gefallen, nachdem Scheich Mohammed Bin Rashid Al Maktoum meinte, aus Solidarität zu den Palästinensern, alle Partys abzusagen. Sowas musste ja kommen, einmal Silvester in Dubai und dann fangen die Israelis an den Gaza Streifen zu bombardieren und der Scheich meint das Partyverbot würde seinen „Brüdern“ helfen…. (Pf alle bescheuert hier!)


Wir hingen also den ganzen Tag mit einem Ohr am Radio und dem anderen am Telefon. Kaum auszumalen, was das für ein Imageverlust bedeutet hätte, wenn alle Partys abgesagt hätten werden müssen (Im Atlantis oder Burj al Arab war das Ticket bestimmt etwas teurer als bei uns). Das Verbot wurde dann bis zum Abend auf alle Partys, die im Freien stattfinden und Feuerwerk reduziert. Unsere Party wurde vom Pool deck ins Restaurant verlegt, gegrillt wurde zwar nachwievor draußen, aber hauptsächlich spielte sich die Party im Innern ab. Dass das Motto des Abends Black & White Casual war, ham viele Gäste wohl verpasst. So weit ich mich erinnern kann, waren wir die Einzigen, die das auch noch Stilecht umgesetzt haben (-> Webalbum).

Den ersten Ärger gab’s schon kurz nachdem wir Platz genommen hatten, als der Kellner die Getränke aufzählte, die im Preis inbegriffen waren, kam kein Wein in seiner Liste vor. In dem „New Year Advert“, den ich vom Hotel bekommen hatte, stand der aber bei „included beverages“ dabei. Da der Kellner wiedermal keine Ahnung hatte, kam der Restaurant Chef an den Tisch. Dem hab ich dann die Lage geschildert, den Zettel gezeigt und prompt gab’s den ganzen Abend für unseren Tisch „House wine“ umsonst. Für die 450 AED (ca. 90€) also den ganzen Abend frei trinken und von dem mega leckeren Buffet genießen.

Das Buffet war echt der absolute Traum, angefangen von Anitpasti, Shrimp-Cocktail, Scampi, Muscheln über Falafel, Haifisch, Rind Lamm, Geflügel bis zum Dessert, haufenweise weiße Schokolade und diverse Kuchen. Das absolute Highlight waren drei Kerzen, die aus weißer Schokolade gemacht und noch mit dünnen Plättchen schwarzer Schokolade verziert waren.
Was die Musik angeht war alles anfangs recht gedämpft, hatten wohl alle etwas bammel, dass irgendjemand von der „Dubai Authority“ vorbeischaut und die Party beendet. Kurz vor 12 Uhr sind wir aufs Pool deck raus, haben mit den anderen Gästen angestoßen und vergeblich darauf gewartet, dass sich doch jemand traut eine Rakete abzufeuern.

Bei uns im Restaurant waren die Kellner schon um halb eins damit beschäftigt das Buffet abzuräumen und die Tische zu säubern. Also recht dürftig, von wegen Tanz und DJ, aber angesichts der Umstände, doch ein schöner Start in den Abend. Denn dann ging die Party erst richtig los…

Am Ende des Flurs, in dem unser Restaurant war, gab es in einer anderen Bar eine Griechen Party. Da bei uns nichts mehr los war, haben wir uns kurzfristig entschlossen die Party etwas aufzumischen. Dank dem tänzerischen Talent von Stefan und Thomas, haben wir auch nicht lange gebraucht, bis wir voll akzeptiert waren. Keine 5 Minuten später war der Barkeeper unser Freund und er hat (zum Leidwesen einiger) beim einschenken auf den Messbecher verzichtet. So gegen halb 4 war dann die Party für die meisten zu Ende, doch Gerüchte besagen, dass einige noch im Spa weitergefeiert haben.

Das war also das mein erstes und hoffentlich letztes Silvester ohne Feuerwerk.